Ich hab mich an deine Stimme in meinem Kopf gewöhnt. Ehrlich gesagt wundere ich mich auch nicht mehr darüber, dass ich manchmal denke, du würdest mich kennen und mögen. Du bist ein so wichtiger Bestandteil meines Alltags geworden- du bringst mich zum Lachen, zum Weinen, inspirierst mich, tröstest mich, hilfst mir.
Und doch bist du nicht wahr.
Ich finde es abartig, dass ich mich dir so verbunden fühle. Du sprichst aus was ich fühle und bringst mir doch eine neue Sichtweise bei.
Aber davon hast du nicht die geringste Ahnung.
Ich habe das Gefühl dich in und auswendig zu kennen.
Und doch weiß ich nichts von dir.
Und im Moment wünsche ich mir für dich da sein zu können. Ich wünsche mir, dass so etwas nicht dir passiert. Ich will alles Unheil von einem Menschen abwenden, der nicht einmal ahnt, dass ich existiere und der hunderte Kilometer entfernt um das Leben seiner Schwester bangt.
Super, Säss, echt klasse -.-
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